Erfahrungen mit ProAir

Die Produkttester haben alle unser ProAir erhalten und fleißig getestet.
Hier findest Du jetzt die ersten Erfahrungsberichte nach vier Wochen!

Was wurde getestet?

ProAir aus der marstall Vet-Line hilft, die natürliche Funktion der Atemwege zu unterstützen. Probleme der Atemwege zählen zu den häufigsten Erkrankungen der Pferde. Auch die Fütterung spielt bei der Gesundheit der Atemwege eine große Rolle.

  • Erfahrungsbericht von Mara
  • Erfahrungsbericht von Ricarda
  • Erfahrungsbericht von Kirsten
  • Erfahrungsbericht von Nicole
  • Erfahrungsbericht von Marlene
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Erfahrungsbericht von Mara

Mein Feedback nach 4 Wochen

Die Produktverpackung von marstall ProAir ist ansprechend gestaltet. Durch die angegebenen Fütterungsangaben war es leicht die optimale Dosierung für mein Pony zu finden. Der Eimer ist stabil gefertigt und hält das Zusatzfutter schön trocken. Der beigefügte Messlöffel erleichtert die Dosierung von ProAir enorm und ermöglicht eine saubere Handhabung. 

Von der Fütterung von ProAir habe ich mir eine Verbesserung der Luftzufuhr meines Ponys erhofft. Vor allem auf staubigen Reitplätzen hatte mein Pony schnell mit Atemnot zu kämpfen. Wie auf der Verpackung empfohlen habe ich das Mittel unter das Kraftfutter oder Mash gemischt. Im Mash wurde es sofort gefressen, unter das Kraftfutter gemischt, hat sie es nicht gleich gefressen. Jedoch hat sie sich nach ein paar Tagen an den Geruch von marstall ProAir gewöhnt und immer alles willig gefressen.

Die Atemwegsprobleme haben sich seit Beginn der Fütterung von marstall ProAir zum besseren verändert. Nach der 10 tägigen Kur von ProAir habe ich deutliche Verbesserungen der Symptome auf staubigen Reitplätzen gemerkt. Auch während der besonders heißen Tage hatte Little keinerlei Probleme mit ihrer Atmung. Seit der Zugabe von ProAir musste sie nicht ein einziges Mal inhalieren. Auch weitere Veränderungen waren deutlich zu sehen.. Little ist viel leistungsbereiter, wacher und ausdauernder. Zudem konnten wir endlich eine Gewichtszunahme fest stellen. Little war lange Zeit zu dünn, trotz Zufütterung von Heucobs.

Das Produkt hat meine Erwartungen mehr als erfüllt, ich habe mein Pony lange nicht mehr so fit gesehen. Die Atmembeschwerden, die sie letzten Sommer in die Pferdeklinik gebracht haben, sind in diesem Jahr zwar aufgekommen, seit der Gabe von ProAir wieder abgeklungen.

Ich hoffe, dass die positive Wirkung in der zweiten Testphase von ProAir anhält und auch bei geringerer gefütterter Menge Little weiterhin so gut unterstützt.

marstal ProAir

Erfahrungsbericht von Ricarda

Mein Feedback nach 4 Wochen

marstall ProAir hat eine super angenehme Größe, die man auch praktisch und sehr leicht wieder verschließbar überall verstauen kann. Ich konnte ProAir somit easy in meinem Schrank verstauen. Die Angaben zur Dosierung sind sehr verständlich beschrieben und natürlich ist auch der Messlöffel, der direkt enthalten ist, praktisch zur Fütterung. Wir haben am 10.07. angefangen zu füttern und haben den Eimer genau am 10.08. aufgebraucht. Also perfekt für die Fütterung, wie beschrieben 10 Tage Intensivkur und dann nachfolgend zur Erhaltung. Da ich nicht zu 100% wusste wie viel mein Pferd wiegt (er ist ein KWPN mit einem Stockmdaß von 1,70m), haben ich für die Intensivkur ungefähr 4 – 4,5 Messlöffel pro Tag gefüttert und nachfolgend wirklich gut gemeinte 2,0 Messlöffel (an manchen Tagen also ehr 2,5 Messlöffel). Ich war also echt überrascht, wie gut man mit dem Inhalt der Verpackung zurechtkommt. Preis-Leistungsverhältnis für mich also top.

Mein Pferd hat schon seit einigen Wochen Hustensymptome bzw. hustet er zu Beginn der Arbeit, meistens wenn wir anfangen zu traben und vorwärts-abwärts in die Tiefe reiten. Direkt zu Beginn hatte ich dies vom Tierarzt überprüfen lassen und hatte schon Fenchelhonig und Spitzwegerich ins Futter gegeben. Der Tierarzt konnte nichts feststellen, da sich Lunge und Kehlkopf gut anhören und er auch bei Druck auf den Kehlkopf nicht reagiert hat. Trotzdem hielt sich der Husten verbunden mit leichtem klarem Nasenausfluss nach der Belastung sowie einer etwas verstärkten Atmung. Im Stall, in der Box und auch beim fertig machen hustet er überhaupt nicht. Somit war ich dankbar über marstall ProAir, da ich schon auf der Suche nach einem geeigneten Produkt war. Zu Beginn der Fütterung war ich also gespannt, wie schnell sich eine Verbesserung einstellt. Natürlich ist es genial, dass wir sogar 2 Eimer von ProAir bekommen haben. Hätte ich keine Verbesserung feststellen können, hätte ich in jedem Fall nochmal den Tierarzt geholt. Insgesamt habe ich mir also schon versprochen, dass zumindest nach den ersten 4 Wochen die Symptome deutlich besser werden.

marstall Produkt-Test ProAir

ProAir riecht angenehm und lässt sich super im Futter verteilen. Ich habe es entweder im Mash gefüttert bzw. in den eingeweichten Heucobs, so dass ich es jeden Tag ohne Unterbrechung füttern konnte. Auch bei einer kleineren Menge Futter und der erhöhten Menge marstall ProAir (während der Intensivkur).

Seit Beginn der Fütterung haben sich keine weiteren Gegebenheiten bei uns geändert. Wir sind voll im Training und hatten Turnier an drei der Wochenenden. Auch das Futter haben wir nicht umgestellt. Mein Pferd kommt jeden Tag auf die Wiese, steht in einer luftigen Stallgasse mit Fenster und bekommt qualitativ gutes Heu und Stroh. Trotzdem ist es durch das sehr warme Wetter in den letzten Wochen auf dem Reitplatz und der Rennbahn, etc. sehr staubig, sowie ist die Luftfeuchtigkeit an manchen Tagen sehr hoch (durch die Hitze), welches den Husten zuvor noch immer mehr beeinflusst hat

In den ersten Tagen der Fütterung war bei der Arbeit (Reiten/Longieren) noch ein deutliches Husten erkennbar. Zudem waren die Atemwege meines Pferdes durch den andauernden Staub und die trockene Luft sehr gereizt, so dass der Husten wirklich jeden Tag bei Anstrengung auftrat. Seit der Fütterung mit marstall ProAir und vor allem nach den ersten 15 Tagen ist eine sehr deutliche Verbesserung erkennbar. Besonders toll finde ich hier Intensivkur in den ersten 10 Tagen.

Nach der Intensivkur ist deutlich erkennbar, dass er Nasenausfluss komplett verschwunden ist. Ebenfalls ist die Atmung beim Reiten wieder im „Normalzustand“. Die Leistung meines Pferdes ist konstant und es ist nicht mehr erkennbar, dass er an manchen Tagen durch die Atmung stärker beansprucht ist. In den letzten Tagen hat er überhaupt nicht mehr gehustet. Am 30.07. war der letzte Husten bei der Belastung hörbar, allerdings war es an diesem Tag sehr stickig und staubig, so dass er beim Longieren mehrmals abhustete. Seit August habe ich ihn bisher noch nicht Husten hören und ich bin sehr gespannt ob dies mit der zweiten Kur mit ProAir so bleibt. Insgesamt sind nach 4 Wochen Gabe von marstall ProAir im Futter noch kaum bis keine Symptome mehr erkennbar.

ProAir hat nach den ersten 4 Wochen meine Erwartungen schon voll erfüllt. Ich bin super zufrieden mit dem Produkt, den Fütterungshinweisen und das Beste ist für mich als Turnierreiter, dass marstall ProAir dopingfrei ist und ich es im Vergleich zu vielen anderen Hustenmitteln nicht vor dem Turnier absetzen muss und durchgehend füttern kann, sogar während der Turniersaison und es hier keine Einschränkungen gibt. Ein ganz dickes Plus! 😊 Ich würde ProAir klar weiterempfehlen und mir das Produkt bei den nächsten Hustenanzeichen meines Pferdes direkt kaufen.

Von der nächsten Testphase erwarte ich, dass der leichte Husten komplett verschwindet und bin zum aktuellen Stand auch davon überzeugt, dass es mit der Gabe von ProAir klappt.

marstall Produkt-Test ProAir
marstall Produkt-Test ProAir Symptome

Erfahrungsbericht von Kirsten

Mein Feedback nach 4 Wochen

Die Produktverpackung von marstall ProAir ist sehr verständlich. Der schwarze Eimer ist sehr schön für den Stall. Ein helles Beschriftungsfeld wäre vielleicht praktisch, gerade wegen der 10 Tages-Kur.

Von der Fütterung von ProAir hatte ich mir eine leichte Besserung der Atmung versprochen. Mein Pferd ist etwas anfällig seit der Diagnose von COB. Es hat ProAir gut mitgefressen im marstall Condicion mit etwas Öl. Eine Pellet-Form wäre aber generell etwas angenehmer.

Letztes Jahr hat der Husten zu Beginn der Ernte-/Trockenzeit angefangen. Nach ca. 14 Tagen habe ich eine erste Verbesserung feststellen können. Die Atmung hat sich während der Arbeit verbessert. Es hat nicht gehustet trotz Ernte und trockener Weide, im Gegensatz zum „Husten-Kumpel“ nebenan. Auch die Kondition ist besser geworden dank der besseren/wieder normalen Atmung. Das Produkt hat also meine Erwartungen erfüllt.

marstall Produkt-Test ProAir
marstall Produkt-Test ProAir Symptome

Erfahrungsbericht von Nicole

Mein Feedback nach 4 Wochen

Die Produktverpackung von marstall ProAir ist sehr gut zu verstehen. Die Verpackung find ich ok, wenn auch mit dem schwarz etwas unfreundlich. Von der Fütterung von ProAir habe ich mir Verbesserung des Zustandes versprochen und eine deutliche Senkung der Medikamente. Ich habe das ProAir in aufgeweichten Luzernecobs gefüttert und es wurde problemlos gefressen. Leider habe ich bisher keine wirkliche Veränderung bemerken können.


Erfahrungsbericht von Marlene

Mein Feedback nach 4 Wochen

Die Symptome der Atemwegsprobleme haben sich verbessert. Der Husten ist momentan so gut wie weg. Manchmal hustet er noch beim Fressen etwas. Ich denke aber, das liegt daran, dass er zu schnell frisst. Also alles in allem top, so wie ich es mir erhofft habe. Als weitere Veränderung konnte ich ein glänzendes Fell feststellen, ob das an ProAir liegt, kann ich aber noch nicht sagen.

Mit marstall ProAir bin ich mehr als zufrieden und es hat meine Erwartungen sogar übertroffen. Ich dachte, da käme jetzt wieder ein Produkt, was scharf nach den verschiedensten Kräutern riecht und mir schon beim Öffnen des Eimers die Augen brennen, was zur Folge hätte, dass mein wählerischer Hengst es wieder nicht frisst. Aber er frisst das ProAir gerne und ohne zu zögern.

Die Produktverpackung, das Bild und die Farbauswahl von marstall ProAir lassen sofort darauf schließen, dass es sich um ein Produkt für die Atmung handeln muss. Genauso wie der Aufdruck Vet-Line, der ein hochwertiges Produkt verspricht. Die Schrift ist von der Größe her sehr gut lesbar, sehr vorbildlich im Gegensatz zu anderen Produkten teilweise.

Allerdings fand ich den Aufdruck „nicht ADMR konform“ viel zu klein und wir haben lange gesucht. Wobei dies wahrscheinlich beabsichtigt ist, dass dieser Hinweis nicht groß abschreckend vorne draufsteht.

Die Beschreibung mit dem Aufdruck „marstall ProAir –das Schutzschild für die Artenwege“ finde ich sehr gut beschrieben. Ich finde es gut, dass nochmal darauf hingewiesen wird, dass natürlich Futter und Stall unbelastet sein müssen, worüber sich die Reiter teilweise ja keine Gedanken machen, ihre Pferde im Winter in einen komplett verschlossenen Stall stellen mit Ammoniak Ausdünstungen, Staub und Schimmel in der Luft und wundern sich, dann warum die Pferde husten und krank werden.

Es hat für mich eine vertrauenserweckende Wirkung, dass der Herr, der die wissenschaftlichen Studien durchgeführt hat, nochmal beschrieben und abgebildet ist.

Dass der Plastikeimer gewählt wurde, ist nicht so ganz meins. Ich würde im Regal wohl eher zu einem Produkt greifen, dass wie so viele Produkte in dieser Sparte bei unserem Futterladen auch schon sind in (beschichteten) Papiertüchern verpackt ist.

Das hat vor allem auch den Grund, dass dieser Eimer zu klein ist um ihn z. B. als Futtereimer etc. wieder zu verwenden, da selbst mein Pony mit der Nase nicht reinpasste.

Mein Pony hat das marstall ProAir sehr gut gefressen, ganz normal in unser Müsli rein. Hier haben wir extra eins gewählt, was nicht noch zusätzlich für die Atemwege ist, um das Ergebnis nicht zu verfälschen.

Hier ist auch zu sagen, dass mein Pony das Pulver viel viel besser angenommen hat, als die Hustensäfte/Bronchialsäfte, die es gibt. Die scheinen wohl sehr süß und extrem nach Kräutern zu schmecken, soweit ich das bei den Säften vom Geruch her beurteilen konnte.

Das Produkt hat gezeigt was es kann. Jetzt hoffe ich, wenn die Temperaturen wieder fallen, das Wetter unbeständig und kalt wird, dass die zweite Testphase auch so positiv weiter geht und er jetzt im Herbst seine gute Leistung halten kann. Denn dann herrschen ja doch noch mal etwas erschwerte Bedingungen als im Sommer.

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